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Traumurlaub 2010


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Jobs bei den INTERSPORT kicker Fußballcamps

Werden Sie Trainer bei den INTERSPORT kicker Fußballcamps

Ohne DFB-Lizenz geht heute nichts mehr


Die Trainerphilosophie in der größten Fußballschule Europas

Über 100 Trainer stehen in Diensten der INTERSPORT kicker Fußballschule. Doch wer sind diese Trainer und welche Voraussetzungen sind zu erfüllen, um in den Trainerstab der größten und erfolgreichsten Fußballschule Europas aufgenommen zu werden? Thomas Eglinski, Gründer und Inhaber der INTERSPORT kicker Fußballschule stand in einem Gespräch mit Eberhard Klähr von Intercontact Rede und Antwort.

Klähr: Im Vorwort des Katalogs Ihrer Fußballschule findet sich die Aussage, dass Sie die vermeintlich besten Trainer aller Fußballschulen in Deutschland beschäftigen. Was macht Sie da so sicher?
Eglinski: Im Rahmen unseres Benchmarkings stellen wir regelmäßig fest, dass wir in punkto Auswahlverfahren die mit Abstand höchsten Anforderungen stellen, unsere Trainer am intensivsten weiterbilden und die längsten Beschäftigungszeiten vorweisen können. Und ein Geheimnis unseres großen Erfolges ist zweifellos begründet in der herausragenden Qualität unserer Cheftrainer. Was nutzt das beste Konzept, wenn die Trainer auf dem Platz nicht in der Lage sind, dieses zu 100% umzusetzen“?

Klähr: Welche Voraussetzungen muss ein Trainer denn mitbringen, um für Sie tätig werden zu können?
Eglinski: Wichtigste Grundvoraussetzung ist zunächst einmal die DFB Lizenz. Ohne eine Ausbildung beim DFB bzw. den Landesverbänden durchlaufen zu haben, hat kein Interessent mehr eine Chance, bei einem INTERSPORT kicker Fußballcamp zum Einsatz zu kommen.

Klähr: Warum ist Ihnen die DFB Lizenz so wichtig?
Eglinski: Wir bieten unseren Teilnehmern nicht nur ein unvergessliches Erlebnis, wir bringen ihnen ja auch etwas bei. Wir lehren ihnen viele verschiedene fußballspezifische Dinge und wir bilden sie aus. Und ausbilden sollte nur, wer selbst eine entsprechende Ausbildung erfahren hat! Aus diesem Grund beschäftigen wir allein 45 Trainer mit Fußballlehrer- bzw. DFB A-Lizenz und 64 Trainer, die eine B-, C- oder eine Torwarttrainerlizenz erworben haben. Natürlich ist es finanziell von Vorteil Sportstudenten einzusetzen. Nichts gegen Sportstudenten, aber ohne entsprechende Lizenz haben sie auf dem Platz - zumindest bei uns - als Trainer nichts zu suchen.

Klähr: Wenn aber jemand jahrelang selbst Fußball gespielt hat, z.B. in der Bundesliga, ist das denn nicht Qualifikation genug, um ein Fußballcamp leiten zu können?
Eglinski: Wer selbst gespielt hat, ist nicht automatisch auch ein guter Trainer, da gehört mehr dazu – vor allem beim Umgang und bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Natürlich ist eine Lizenz nicht das alleinige Kriterium. Die Persönlichkeit und der Charakter eines Trainers sind die weiteren entscheidenden Merkmale. Wir brauchen positive, fröhliche Menschen, die Spaß am Umgang mit Kindern haben und dabei ein gutes Händchen entwickeln. Darüber hinaus muss unser Trainer eine ordentliche Portion Begeisterung in sich tragen und diese auch rüberbringen. Und so kommt es hin und wieder auch mal vor, dass wir selbst einen ehemaligen Bundesligaprofi mit DFB Fußballlehrerlizenz nach Hause schicken, weil er schlichtweg ungeeignet ist, mit Kindern zu arbeiten.

Klähr: Treffen ausschließlich Sie die Entscheidungen, wer für Ihre Fußballschule als Trainer in Betracht kommt und wer nicht?
Eglinski: Nein, diese Entscheidungen treffen wir in einem Team, das zum großen Teil seit 12 Jahren für unsere Fußballcamps verantwortlich zeichnet. Dieses Team beobachtet speziell neue Trainer während deren Ausbildung ganz genau und erstellt entsprechende Beurteilungen. Des weitern fordern wir im Rahmen unserer Qualitätskontrolle nach jedem Fußballcamp schriftliche Beurteilungen über unsere Trainer ein. Und dass hier 95% eine glatte 1 erhalten, zeigt, dass wir eine gute Arbeit machen. Und ehrlich gesagt bin ich auch sehr stolz auf dieses Ergebnis.

Klähr: Sie sprachen die Ausbildung Ihrer Cheftrainer an. Was genau kann man sich darunter vorstellen?
Eglinski: Das Programm unserer Veranstaltungen ist standardisiert. D.h. ein Fußballcamp in Flensburg läuft nach den identischen Maßstäben ab wie das in München. Auf dieses Programm und diese Standards bilden wir unsere Trainer aus. Jedes Jahr ziehen wir unseren kompletten Trainerstab über mehrere Tage zusammen, um neue Übungen einzustudieren und Änderungen zu schulen. Jeder Trainer erhält dabei sein persönliches Handbuch, das die kompletten Abläufe beinhaltet und derzeit rund 250 Seiten stark ist. Natürlich nutzen wir unsere Zusammentreffen auch, um unsere Philosophie zu vermitteln.

Klähr: Können Sie diese Philosophie in einem Motto zusammenfassen?
Eglinski: Ich halte es da mit Walt Disney: Ich ziehe es vor, unsere Teilnehmer mit Spaß zu unterhalten, in der Hoffnung, dass sie etwas lernen, statt ihnen etwas beibringen zu wollen, in der Hoffnung, dass es ihnen Spaß macht!

Wenn Sie sich als Trainer für die INTERSPORT kicker Fußballcamps bewerben wollen, erhalten Sie weitere Informationen bei Thomas Eglinski.